angelika kerschhaggl-linder

visuelle orthoptische rehabilitation

hand pflanze

 

Als freiberuflich tätige Orthoptistin biete ich verschiedenste Therapien und Leistungen für meine Kunden an. Der Therapieplan, die geeigneten Therapiematerialien und Methoden werden zusammen mit dem Kunden/Angehörigen beim Erstgespräch vereinbart und dann individuell auf die Bedürfnisse und Interessen des Betroffenen angepasst.

Therapieplan

Der Therapieplan und der Therapieverlauf werden durch mich dokumentiert und auf Verlangen dem Kunden in ausgedruckter Form zur Verfügung gestellt.

Datenverarbeitung

Durch die Auftragserteilung stimmt der Kunde der elektronischen Verarbeitung von personenbezogene Daten durch oprthoptik-reha.at automatisch zu. Orthoptik-reha.at verpflichtet sich, mit diesen personenbezogenen Daten sorgsam und vertraulich umzugehen, eine Weitergabe an andere Personen erfolgt zu keinem Zeitpunkt.

Tarifmodell

Mein Tarifmodell orientiert sich an der offiziellen Empfehlung des Berufsverbandes für Orthoptistinnen in Österreich und beinhaltet die Therapieeinheit, alle erfoderlichen Geräte und Materialien inklusive Anfahrt.

Da die Kosten durch die Krankenkassen leider nicht übernommen werden, sind meine Leistungen durch den Kunden selbst zu tragen. Informationen, ob z.B. ihre private Krankenversicherung/Zusatzversicherung die Kosten für visuelles orthoptisches Rehabilitationstraining übernimmt, müssen Sie mit Ihrer Versicherung direkt abklären.

 

Zentral bedingte Sehstörungen (cvi - cerebral visual impairment) können bei der ophthalmologischen Standarduntersuchung und der orthoptischen Zusatzuntersuchung abgeklärt und auch gut therapiert werden. Die Differentialdiagnose der Lernprobleme umfasst aber auch zentral bedingte Sehstörungen und die Legasthenie/Teilleistungsschwächen.

terminkalender

Nach der genauen Anamneseerhebung über die Sehprobleme der Betroffenen und dem Testen des Explorationsverhaltens wird ein induvidueller Therapieplan erstellt. Hierbei wird auf die persönlichen Interessen und Hobbies der Betroffenen eingegangen. 

Es empfiehlt sich dabei, auf den Allgemeinzustand des Betroffenen und dessen Belastbarkeit einzugehen. Zusätzlich muss auf weitere neurologische Störungen wie Aphasie (erworbene Störung der Sprache nach einer Schädigung in der linken Gehirnhälfte) oder visuellem Neglect ("Vernachlässigung" einer Seite) eingegangen werden.

Meist haben sich Trainingseinheiten von 45 Minuten bewährt.

Bei leichter betroffenen Patienten reichen oft schon 5 Therapieeinheiten, schwerer Betroffene brauchen bis zu 10 Sitzungen oder sogar mehr.

 

 

Wenn Betroffene gerne spielen, kann dies beim Training unter dem Motto "Therapie darf auch Spass machen" sinnvoll eingesetzt werden.

Dabei wird auch die so wichtige Auge-Hand-Koordination trainiert.

spielerische trainingseinheit mit patientin

Man kann Betroffene unterstützen, indem man mit ihnen Strecken abläuft und visuelle Reize auf der ausgefallenen Gesichtsfeldhälfte setzt.

malsiner

Auch hier gilt wieder: "Bewegen Sie die Augen in die Richtung, wo Sie nichts sehen."

buntstifte

Es gibt verschiedenste Papier-Bleistift-Aufgaben für zwischendurch.